Frank Schmidt
Dr. med. Peter Jungmann
Bianca Koppers
Joachim Funk (A)
Dr. med. Eva Jung (A)

Fachärzte für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Ambulante Operationen

Beratung in der Frauenarztpraxis Saarlouis

Früherkennung eines Harnblasenkarzinoms (Blasenkrebs)

NMP22-BladderChek®

Für diesen Blasentunmortest empfiehlt die FDA (US-amerikan. Food und Drug Administration) den NMP22-BladderChek®. Dieser Test ist auch bei uns seit Jahren anerkannt und die diagnostische Bedeutung erwiesen. Eine Testung kann während eines ganz "normalen" Arztbesuchs gemacht werden, es handelt sich um eine nicht-invasive Untersuchung. Der abgegebene Urin wird dabei auf Blut und den Tumormarker NMP22 untersucht.

In Deutschland erkranken jährlich etwa 7.000 Frauen an Blasenkrebs, wobei das Erkrankungsrisiko ab dem 40. Lebensjahr mit zunehmendem Alter ansteigt. Der Harnblasentumor wird meist auch erst spät erkannt, weil es im Frühstadium oft keine Symptome gibt. Bei einem Blasentumor sind mögliche Symptome etwa eine rötliche bis braune Färbung des Urins, die auf beigemengtes Blut im Urin zurückzuführen ist. Die Blutung selbst ist meist schmerzlos. Häufiger Harndrang ist ein weiteres, weniger verbreitetes Symptom, ebenso wie Schmerzen beim Wasserlassen. Schreitet das Tumorwachstum fort, kann der Tumor im Bauchraum ertastet werden und auch Vergrößerungen der Lymphknoten können entstehen.

Als Risikofaktoren werden vor allem Rauchen und das Arbeiten mit bestimmten Chemikalien angesehen. Häufig sind Arbeiter(innen) aus der Petrochemie, Gummi-, Textil- und Lederindustrie von Blasenkrebs betroffen. Auch Friseure gehören der Risikogruppe an, weil Chemikalien in Haarfärbemitteln die Entstehung eines Blasentumors begünstigen.

Mit diesem einfachen Urin-Test NMP22-BladderChek® kann eine Harnblasenkrebserkrankung frühzeitig erkannt werden, so dass eine frühzeitige Behandlung erfolgversprechend erfolgen kann.